Bayerische Beamtenkrankenkasse AG

Die Bayerische Beamtenkrankenkasse wurde 1926 als Krankenversicherungsanstalt für Beamte gegründet, und als Versicherungsunternehmen neben einigen anderen der Bayerischen Versicherungskammer angegliedert.
1875 fand mit dem Gesetz von König Ludwig II. von Bayern zur Errichtung der „Königlichen Brandversicherungs-Kammer“ die Gründung der Bayerischen Versicherungskammer statt, indem die Landesbrandversicherungsanstalt in die Verwaltung einer zentralen Staatsbehörde gegeben wurde. Dabei erfolgte auch die Namensänderung zur „Bayerischen Versicherungskammer“. Weitere Versicherungsanstalten wurden angegliedert.

In den Jahren 1994 bis 2000 kam es zu einem Verkauf der Bayerischen Beamtenkrankenkasse an den bayerischen und Rheinland-pfälzischen Sparkassen-Giroverband, und im Anschluss zu einer Fusionierung mit der Union Krankenversicherung in eine gemeinsame Aktiengesellschaft. Seit wenigen Jahren werden auch für gesetzlich Versicherte nunmehr Zusatzversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung durch die Bayerische Beamtenkrankenkasse angeboten.

Vorstandsvorsitzende ist Manuela Kiechle


Bayerische Beamtenkrankenkasse AG
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